
Was bisher gefehlt hat, war nicht das Engagement, sondern ein Format, das all das zusammenführt, denn: Oft sind Unternehmen und Organisationen zwar in derselben Stadt unterwegs, aber nicht automatisch im selben Gespräch. Die einen suchen nach glaubwürdigen Kooperationen, regionaler Wirkung und konkreten Anknüpfungspunkten., die anderen brauchen nicht einfach nur Unterstützung, sondern das passende Gegenüber für ein Vorhaben, das weiterkommen soll.
Genau hier setzt der FairPlace an und bringt zusammen, was zusammengehört:
- Bedarfe und Möglichkeiten
- Ideen und Ressourcen
- Angebot und Nachfrage
- Und vor allem: beide Seiten.
Beim FairPlace geht es nicht um Sponsoring und nicht um Spenden. Es geht um Tauschgeschäfte auf Augenhöhe. Organisationen bringen nicht nur einen Bedarf mit, sondern auch das, was sie selbst einbringen können. Unternehmen bringen nicht nur Ressourcen mit, sondern ebenfalls eigene Bedarfe: nach passenden Kooperationen, regionaler Verankerung, glaubwürdigem Engagement und Wirkung vor Ort.
Gerade darin liegt die Stärke des Formats – und genau deshalb hat es in Bochum gefehlt.
- Es macht sichtbar, was längst da ist
- Es bringt zusammen, was sich gegenseitig weiterbringen kann
- Es zeigt, dass nachhaltige Wirkung nicht dort beginnt, wo Geld fließt, sondern dort, wo Menschen bereit sind, das einzubringen, was sie haben.
So entstehen Kooperationen, die beiden Seiten nutzen und zugleich Bochum und die Region stärken. Weil Wirkung mehr wiegt als Geld
FairPlace – Der Nachhaltigkeitsmarktplatz für Bochum und die Region
6. Juni 2026 | 11:30 – 13:30 Uhr
Jahrhunderthalle Bochum (Dampfgebläsehaus)
Im Rahmen des Gutes Morgen Festivals der GLS Bank
Zu weiterführenden Informationen und/oder der kostenlosen Anmeldung geht es hier entlang